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Bald EU-Verbot von Quecksilberdampflampen

Künftig sollen Quecksilberdampflampen nicht mehr das CE-Siegel der Europäischen Union zum Schutze der Umwelt erhalten. Nach einer Übergangszeit wird ab 2010/11 der Handel mit den bisher verwendeten Leuchtmitteln innerhalb der EU untersagt. Dieses Gesetz, entworfen vom Europäischen Verband der Lampenhersteller (ELC) und dem Europäischen Verband der Leuchtenhersteller (CELMA), soll der Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen dienen, zu dem sich die Unterzeichner des Kyoto-Protokolls verpflichtet haben.

Dies betrifft nicht nur Betriebe, welche bisher in ihren Beleuchtungsanlagen auf Quecksilberdampflampen verwenden: ca. 60% aller Kommunen in Deutschland lassen ihre Straßen und Wege momentan mit Quecksilberdampflampen erhellen.

Der Ausweg:


METOLIGHT LED-HiPower Leuchten.
Sie sparen erheblich Energie, halten ca. 30-50.000 Betriebsstunden, was den Wartungsaufwand deutlich reduziert, entwickeln nur geringe Wärme, geben kein UV-Licht ab (wenig attraktiv für Insekten, kein Ausbleichen von Farben).

HiPower LED-Leuchten gibt es in vielen Varianten, mit mit unterschiedlichen Leistungsstufen, Strahlwinkeln und Lichtfarben.
Ideal zur Beleuchtung von Fabrikhallen, Sporthallen usw. sind die neuen HiBay-Lights mit Strahlwinkel von 120° oder 50°

Zur Beleuchtung von Tunnels oder Unterführungen sind die speziellen Tunnellights ideal, die ein taghelles Licht ohne Verfärbung liefern, womit beim Autofahrer beim Einfahren in Tunnels kein Lichtschock mehr entsteht (Übergang vom hellen Tageslicht zum dumpfen orangen Lichtton bisheriger Tunnellampen)

Für Straßenlaternen gibt es spezielle LED-Birnen mit 360° Rundum-Strahlung im allgemein üblichen E40-Sockel.

Gemeinden sparen mit der neuen LED-Lichttechnik nicht nur Stromkosten ein, insbesondere wird wegen der geringen Wartungsarbeit Arbeitszeit frei für andere, wichtigere Aufgaben, als Glühbirnen auszutauschen.

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