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Bund hilft Kommunen beim Umstellen auf LED-Technik

METOLIGHT LED Straßenleuchte

ASMETEC liefert LED-Straßenleuchten in Leistungsklassen zwischen 28 und 250 Watt!

Seit Jahresbeginn gibt es neue Fördermöglichkeiten für Vorhaben im lokalen Klimaschutz. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) unterstützt Kommunen, die etwa ihre Außen- und Straßenbeleuchtung sanieren. Diese können ihren Sanierungsantrag bis zum 31. März beim Projektträger Jülich einreichen. 

Antragsteller, die ihre Außen- und Straßenbeleuchtung auf LEDs umrüsten, können 40 Prozent der Investition erstattet bekommen. Das setzt voraus, dass die Kohlendioxid-Emissionen der Beleuchtung durch die Sanierung um mindestens 60 Prozent sinken. Für neue Innen- und Hallenbeleuchtungen können Kommunen mit einer Finanzhilfe von 25 Prozent rechnen – bei einer Kohlendioxid-Reduzierung um mindestens 50 Prozent.

ASMETEC bietet eine breite Produktpalette an LED-Straßenleuchten an

Weitere Informationen gibt es unter www.bmu-klimaschutzinitiative.de und www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Quelle: licht.de

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LED-Strahler für Straßenlampen und Platzbeleuchtung

Die neuen METOLIGHT LED-Strahler mit E40-Sockel benötigen nur 28 Watt und ersetzen bisherige HQL-Lampen in Straßenlampen, Laternen oder auch in den üblichen Wand- und Mastlampen, die unzählige Parkplätze, Firmengelände, Wege, Unterführungen usw. tagtäglich beleuchten.

Nicht nur, dass die neuen LED-Strahler bis zu 70% weniger Energie verbrauchen: Die LED-Strahler MTL SL-001 reduzieren mit den ca. 50.000 Betriebsstunden ganz erheblich den bisherigen (mehr …)

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LED-Tunnelleuchten erhöhen Fahrsicherheit

Die neuen ASMETEC METOLIGHT LED-Tunnellights sind in Leistungen zwsichen 30 und 150 Watt lieferbar und erreichen bei taghellem Licht die etwa 4fache Leuchtkraft herkömmlicher HQL-Strahler.

Besonders wichtig ist die erhöhte Verklehrssicherheit, die diese LED-Tunnellights mit sich bringen: Gerade bei Tageslicht fühlen sich viele Kraftfahrer zunächst unsicher, wenn sie in einen relativ dunklen Tunnel oder Unterführung fahren, welche mit den bisherigen HQL-Lampen mit dumpf-oranger Lichtfarbe beleuchtet sind.

Mit tagheller, weißer oder warmweißer Beleuchtung der neuen LED-Tunnellights werden Tunnels deutlich heller und gleichmäßiger ausgeleuchtet – und das bei derheblich geringerem Energiebedarf und einer Haltbarkeit von bis zu 50.000 Betriebsstunden. Somit werden nicht nur Beriebskosten sondern auch teure Wartungskosten eingespart.

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METOLIGHT LED-Beleuchtung – Limericks competition

Wir suchen lustige Limericks (kurze, scherzhafte Gedichte in fünf Zeilen mit dem Reimschema AABBA und einem (relativ) festen Silbenschema) die Begriffe METOLIGHT oder ASMETEC enthalten und zusätzlich Begriffe wie LED, Licht, Glühbirne, LED-Röhre, sparsam, hell, Umwelt, Energie oder eben alles rund um die neue LED-Lichttechnik beinhalten.

Unter allen, die mitmachen verlosen wir tolle Sachpreise aus unserem ASMETRONIC Produktprogramm.

Spielregeln:

keine anzüglichen, diffamierende oder beleidigende Texte,
keine ethnischen, politischen oder religiösen Bezüge
Verwertungsrechte gehen mit Eintrag der Limericks in diesen Blog auf ASMETEC über

Die Competition endet am 2. Mai, danach benachrichtuigen wir die Gewinner

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Forschungsministerium stellt 2 Mio. Euro für Projekte mit LED-Technik in Freiburg bereit

Freiburg erstrahlt in neuem Licht: Forschungsministerium stellt 2 Mio. Euro für Projekte mit LED-Technik bereit

Unverhofft kommt oft: 141 deutsche Städte hatten sich beim Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) um Projektmittel aus dem Wettbewerb „Kommunen in neuem Licht“ beworben, für den das Ministerium 20 Millionen Euro bereit gestellt hat. Als eine von nur zehn ausgewählten Städten kam dabei auch die Stadt Freiburg zum Zuge. Der Lohn: In den kommende 18 Monaten kann das zuständige Garten und Tiefbauamt (GuT) konkrete Beleuchtungsprojekte in LED-Technik auf den Weg bringen, so wie es in der Bewerbung „LED-Masterplan Freiburg“ vorgeschlagen hatte.

Ausgangspunkt für den Wettbewerb war die Tatsache, dass die Leuchtdioden-Technik weltweit vor der Markteinführung in der Allgemeinbeleuchtung steht. Für Kommunen wäre die Einführung dieser Technik flächendeckend momentan noch nicht wirtschaftlich. Im Garten- und Tiefbauamt wird jedoch seit Jahren bereits die Umrüstung von öffentlicher Beleuchtung auf NAV-Lampen (energieeffiziente Natriumdampfbeleuchtung) vorangetrieben. Mit der Auszeichnung des Ministeriums kann das GuT nun bereits die nächste Generation bei der energieeffizienten Beleuchtung testen. Dabei ist folgendes Vorgehen geplant, wie der für das GuT zuständige Erste Bürgermeister Otto Neideck erläuterte: „Wir müssen die einzelnen Projekte beim BMBF beantragen und können die Projektmittel in den nächsten 18 Monaten peu a peu abrufen.“ Vorgesehen seien unter anderem Projekte wie die Umstellung der historischen Innenstadtbeleuchtung, die Beleuchtung des Münsters, des Rathausplatzes, des Stadtgartens und der Wiwili-Brücke. Die Vorteile der LED-Technik liegen in der Energieeinsparung, der langen Lebensdauer, der umweltgerechten Entsorgung und in völlig neuen Möglichkeiten einer maßgeschneiderten Beleuchtung. (mehr …)

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Pirna spart Strom – LED Straßenbeleuchtung im Einsatz

Seit Donnerstag leuchten 19 herkömmliche Straßenlaternen mit LED-Technologie. 75 Prozent der Energiekosten werden dadurch gespart. Sachsen hat die Investition mit rund 46. 000 Euro gefördert. „Das Beispiel in Pirna zeigt, dass sich moderne Technologie lohnt. Nicht nur die Umwelt wird entlastet, durch erhebliche Einsparungen bei den Betriebskosten rechnen sich auch die Investitionen“, so der Minister.

Kupfer verwies auf die erheblichen Einsparpotentiale, die noch in der Straßenbeleuchtung liegen. So ist deutschlandweit jede dritte Straßenlaterne technisch auf dem Stand der sechziger Jahre, die Erneuerungsrate liegt bei nur drei Prozent. „Mit diesem Tempo würden wir noch 30 Jahre brauchen, bis auch die letzte Straßenlaterne stromsparend leuchtet. Das ist eindeutig zu lange“, so der Minister. Dabei könnten durch moderne Systeme pro Jahr rund 2,7 Milliarden Kilowattstunden eingespart werden. Für ganz Deutschland entspreche das 1,6 Millionen Tonnen CO2 und 400 Millionen Euro an Energiekosten.

„Wir helfen unseren Kommunen deshalb nicht nur mit Fördergeldern“, so der Minister. Sachsen habe auch Kommunen mit schwieriger Finanzsituation den Weg für sogenannte Contracting-Modelle freigemacht. Dabei übernehmen private Investoren die Kosten und erhalten dafür einen Teil der Einsparungen.

Wertvolle Informationen zu Planungsverfahren, technischen Möglichkeiten und zu Finanzierungsmöglichkeiten liefert den Kommunen darüber hinaus der „Planungsleitfaden für energieeffiziente Straßenbeleuchtung“, den die Sächsische Energieagentur SAENA kostenlos bereitstellt. „Mit diesem ersten Leitfaden deutschlandweit haben wir den Kommunen den Weg bereitet. Ich hoffe, dass die Kommunen diesen Weg nun auch gehen“, so der Minister abschließend.

Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

http://dresden-fernsehen.de/default.aspx?ID=6980&showThread=54427&showForum=35&showNews=683123#commentform

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