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Seit Anfang Dezember 2008 werden schrittweise die konventionellen Glühlampen abgeschafft. Bis 2012 sollen in der gesamten EU herkömmliche Glühlampen verboten werden. Zum 1. September 2010 greift die zweite Stufe: Alle Glühlampen mit einer Leistung von 75 W dürfen nicht mehr an Händler ausgeliefert werden, bestände dürfen diese noch abverkaufen. Bei den konventionellen Leuchtmitteln wird nicht mal ein Zwanzigstel der eingesetzten Energie in Licht umgewandelt. METOLIGHT LED-Birne, 5 Watt, entpr. 40 Watt Glühbirne

Wer seine eigenen vier Wände mit Energiesparlampen, insbesondere mit der neuen LED-Technik statt Glühbirnen beleuchtet, braucht für die gleiche Lichtleistung nur ein Fünftel des Stroms. Damit werden der Erdatmosphäre auch Treibhausgase erspart. Zudem schonen die neuen LED-Leuchtmittel mittelfristig deutlich den Geldbeutel, denn LED-Birnen halten bis zu 50.000 Stunden und machen sich durch den geringen Stromverbrauch auch im Privathaushalt schnell bezahlt.
Quecksilberhaltige Energiesparbirnen müssen zum Sondermüll, ihre tatsächliche Haltbarkeit ist oftmals deutlich kürzer, als von den Herstellern angegeben. Insbesondere beim häufigen Ein/Ausschalten quittieren die “aufgewickelten” Leuchtstoffröhren schnell ihren Dienst.

Das Glühbirnenverbot geht weiter!
Ab 1.9.2011 werden Glühlampen mit mehr als 40 W und ab September 2012 Standard-Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 10 W aus dem Handel genommen. Von 2016 an ist auch ein Großteil der Halogenlampen betroffen, die nicht so sparsam wie Leuchtstofflampen sind.

Bei den LED-Birnen darf sich der Verbraucher nicht von Schönfärbereien professioneller Werbetexter verwirren lassen. Es gibt Versandhäuser,
die mit “superhellen 50 Lm” für LED-Spots werben, die den Energiekonzernen “das Fürchten lehren” sollen. 50 Lm entsprechen gerade mal dem Licht einer 5 watt Glühbirne oder einer guten Kerze. Also: Wichtig ist die Lumenzahl. Eine Glühbirne bringt etwa 10 Lm /Watt, entsprechend hat eine 40 Watt Glühbirne ca. 400 Lm, 8mal soviel, wie eine “superhelle 50 lm LED-Birne mit 48 LEDs”

Nach aktuellem technischen Stand der LED-Chip Entwicklung kann man heute für wirklich bezahlbares Geld gute LED-Leuchtmittel erhalten, die locker die Lichtleistung von 40-50 Watt Glühbirnen / Halogenbirnen erbringen (also zwischen 400 und 600 Lm bringen). Solche LED-Leuchtmittel kosten bei Asmetec etwa 12 Euro + MWSt. Es gibt inzwischen auch dimmbare LED-Birnen und solche mit deutlich größerer Lichtleistung, die aber eben auch teurer sind.

Ideal als Ersatz für die 12 Volt-Halogenspots sind die neuen 12-Volt LED-Spots mit 3 x 1 Watt (entsprechen 20 Watt Halogen) oder 3 x 2 Watt LEDs (entsprechen ca. 40 Watt Halogen) oder LED-G4-Einsätze für 5 bis 20 watt Halogenbirnchen.

Sie können ganz einfach ausgetauscht werden, bleiben auch bei langem Betrieb nur handwarm (keine Verbrennungsgefahr, ideal zum Einbau in Decken oder Möbel). Wichtig ist jedoch das vorgeschaltete Netzteil bzw. der Trafo. Wenn in der vorhandenen Installation die modernen (leichten) Elektroniktrafos eingebaut sind, muss man wenigstens eine Halogenbirne eingebaut lassen, da solche Trafos eine ohm’sche Mindestlastbrauchen, um überhaupt zu funktionieren. Diese ohm’sche Last bringen LEDs jedoch nicht auf, da sie intern ein eigenens Netzteil besitzen.

ASMETEC ist professioneller Lieferant von LED-Lichttechnik und bietet eine große Auswahl an LED-Leuchtmitteln bis hin zu Hochleistungs-Strahlern für den Straßen- und Tunnelbau. Kompetente Beratung gibt’s hier auch für Privatkunden kostenlos!

Nicht nur die Welt soll 2012 nach der Meinung einiger Wissender untergehen oder sich zumindest erheblich verändern. Das Aus für die Glühbirne ist beschlossene Sache. Schon 2009 begann der schleichende Tod der seit dem 19. Jahrhundert liebgewonnenen Glühbirne. 100 Watt Birnen sind schon verbannt, ab Sept.2010 wird die 60er verboten, dann die 40er und weiter lesen

ASMETEC GmbH  in Bolanden stellt neue dimmbare LED-Röhren vor, die herkömmliche Leuchtstoffröhren ersetzen und dabei nicht nur ca. 70% an Strom sparen, sondern auch eine ca. 10mal längere Haltbarkeit haben.

Die Lichtleistung ist vergleichbar mit der von üblichen Leuchtstoffröhren, jedoch werden LED-Röhren ohne Starter und Vorschaltgerät direkt am Stromnetz betrieben. So entfallen auch die Wartungs- und Austauschkosten für die Stater bzw. Vorschaltgeräte. Bei ca. 10 Stunden Einschaltzeit/Tag amortisieren sich LED-Röhren schon nach ca. 15 Monaten allein durch eingesparte Stromkosten.

Dimmbare LED-Röhren werden in den Lichtfarben kaltweiß, tagweiß und warmweiß angeboten, die bruchsichere LED-Abdeckung ist mit einer Streulinse versehen, die das Licht breiter streut und gleichzeitig den Blendeffekt reduziert. weiter lesen

Mal abgesehen von den vielen technischen Vorteilen und des Umweltaspekts möchten wir Ihnen einige Beispiele berechnen:

Grundlage ist ein Strompreis von 20 Cent/kWh, 12 Stunden Einschaltdauer an 280 Arbeitstagen (üblich für Büros, Geschäfte, Fabriken)

Beispiel 1: Leuchtstoffröhre, 58 Watt (150 cm) mit Starter und konventionellem Vorschaltgerät betrieben

Die Leuchtstoffröhre verbraucht 58 Watt, das KVG nochmals gut 22 Watt (je nach Typ auch mehr)
Insgesamt 80 Watt x 12 Stunden x 280 Tage ergibt 269 kWh zu 0,20 Euro = 54 Euro Stromkosten/Jahr und Röhre

Eine METOLIGHT LED-Röhre mit 22 Watt (es gibt auch solche mit nur 18 Watt) ist heller als eine Leuchtstoffröhre.
Die METOLIGHT LED-Röhre verbraucht 22 Watt x 12 Stunden x 280 Tage = 74 kWh, entsprechend15 Euro Stromkosten pro Jahr
Das ist eine Einsparung von 72%. Bei der 18 Watt Röhre liegt die Einsparung sogar bei 77% weiter lesen